Functional Training

Functional Training ist ein effizientes Workout, das Spass macht! Die grossen Stärken des Functional Trainings liegen in den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und im Einbezug des ganzen Bewegungsapparates. Mit einer Trainingserfahrung von ein paar Wochen können die Trainingsgeräte selbstständig während den freien Trainingszeiten genutzt werden.

Functional Training wird seit mehreren Jahren in den USA und vermehrt auch in Europa im Spitzensport wie
auch in der Rehabilitation erfolgreich eingesetzt.
 

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Infos zum Training
Für das Functional Training am Samstag Vormittag bringt bitte Turnschuhe mit. Bei schönem Wetter kann ein Teil des Trainings im Freien stattfinden.

Functional Training vs. Krafttraining an Maschinen

Kraftmaschinen nehmen viel Arbeit ab. Zwar kann man diese ohne grosser Einführung selbständig benutzen, doch der Körper wird nur sehr einseitig trainiert: es findet praktisch keine Stabilisation und keine intermuskuläre Koordination statt. Dagegen sind Alltagsbewegungen komplex, mehrgelenkig und dreidimensional. Deshalb sollten wir auch so trainieren.

Bewegungsabläufe sind ein Zusammenspiels von sensorischen und motorischen Leistungen des Gehirns. Die Muskeln sind dabei lediglich Befehlsempfänger. Aufgrund dieses Zusammenwirkens ist es wichtig, funktionelle Bewegungsabläufe einzuüben und zu festigen, anstatt einzelne Muskeln zu trainieren.

Gezielt trainieren in Bezug auf Alltag, Beruf, Sport und Freizeit

Functional Training dient sowohl als Grundlage für alltägliche Bewegungen, als auch für Breiten- und Spitzensport. Körperliche Dysbalancen werden ausgeglichen und somit werden Verletzungen vorgebeugt.

Beweglichkeit, Stabilität und Kraft verbessern

Im Rahmen eines Functional Trainings werden natürliche und alltägliche Bewegungsabläufe wie ziehen, stossen, stützen, drehen, rollen und springen ökonomisiert und optimiert. Diese Grundbewegungen werden den individuellen Anforderungen entsprechend in umfassendere Übungen integriert. So wird etwa im Circuit Training mit dem eigenen Körpergewicht und Hilfsmitteln wie freien Gewichten, Seilzügen und Medizinbällen trainiert.

Atmung und Rumpfstabilität als Basis

Von Anfang an wird die Atmung als integraler Bestandteil einer Trainingseinheit betrachtet. Leider wird diese im Fitnessbereich oftmals vernachlässigt, und die Trainierenden werden nur selten auf falsche Atemmuster hingewiesen. Durch eine frühzeitige Sensibilisierung wird eine wesentliche Ökonomisierung und Effizienzsteigerung in Bezug auf alltägliche Bewegungen aber auch sportliche Aktivitäten erreicht.